Projekt

 

"Sweaty" ist ein Fußball spielender, humanoider Roboter der 2014 erstmals an der RoboCup Weltmeisterschaft in Brasilien teilgenommen hat. 

Mit den Erfahrungen aus Brasilien wurde 2016 ein neuer Roboter entwickelt. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger überzeugte der neue Sweaty mit stärkeren Antrieben, einer erhöhten Rechenleistung, minimiertem Spiel in allen Gelenken und Getrieben sowie einer verstärkten Mechanik. Damit war das neue Modell gegenüber dem ersten wesentlich besser und hat so bestens gerüstet bei der Weltmeisterschaft 2016 in Leipzig den zweiten Platz erspielt. 

Als Vize-Weltmeister zurück nach Offenburg wurde Sweaty weiter optimieren. 2017 konnte trotz stärkerer Konkurrenz der 2.Platz bei der Weltmeisterschaft in Nagoya, Japan gehalten werden.

Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Kanada, Montreal, war als Vizeweltmeister kein Problem. Die Zeit wurde genutzt, um Sweaty weiter zu verbessern.

 

In diesem Projekt der Hochschule Offenburg wird ein autonomer Roboter entwickelt, der beim RoboCup gegen ein Ensemble aus mehreren internationalen Hochschulen und Universitäten antritt.

 

 

Das Team besteht aus Professoren und Studenten der Fachbereiche Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik sowie Medien und Informationswesen. Durch das Zusammenspiel aller Fakultäten konnte pünktlich zum RoboCup 2014 in Brasilien ein erster Protoyp auf das Spielfeld auflaufen.

 

 

Anhand des Projekts können die Studenten das in der Theorie, während ihres Studiums, erlernte Wissen in die Praxis umsetzen und durch eigene kreative Ideen ergänzen.

Ziel des Projekts ist, einen Roboter zu entwickeln, der bis 2050 gegen den dortigen Fußball-Weltmeister antritt und diesen auch besiegen kann.